Donnerstag, 17. November 2016

Am 15. November 2016 wurde im Bayerischen Rundfunk über Wasserkraftwerke berichtet.
Auch unser Kraftwerk Älpele spielt dabei eine große Rolle - sehen Sie selbst!

Naturschutz oder Klimaschutz?



Weitere Informationen/ Eckpunkte des neuen Kraftwerk Älpele:

  • Hohe Erzeugung von sauberer Energie (ca. 7 Mio. kWh/ Jahr). Das entspricht ca. 1/3 des gesamten Bad Hindelanger Strombedarfs. Somit ist eine Eigenversorgung mit den bestehenden Anlagen ausschließlich aus Erneuerbaren Energien zu 100 % mengenbezogen möglich.
  • Unter Naturschutzgesichtspunkten optimierte Planungen wurden durchgeführt
o     Hohe Restwassermenge an limnologischer Empfehlung orientiert
o     Viele Umweltgutachten beauftragt nach hohen und anerkannten Standards ausgeführt
o      Erdverlegte Rohrleitung und Stromkabel, nicht einsehbares Krafthaus und Fassungsbauwerk
o      Eingriff ist gering  -  Gegenüberstellung Eingriff und Ausgleich = Ausgleichmaßnahmen um Faktor 3 höher als nach Natura 2000 nötig
  •  Erhöhung Versorgungssicherheit im Tal
  • Riesige CO2-Vermeidung = 4.000.000 kg C02 /Jahr
  •  Keine Auswirkung auf Schutzgut Landschaft/Erholung festgestellt (Tourismus)
  • Lebensraum bleibt in Ostrach weitgehend erhalten, Auswirkungen gering, keine maßgeblichen Auswirkungen für Tiere und Pflanzen
  • Gemäß der Wasserrahmenrichtlinie findet nur eine lokale Beeinträchtigung mit Zustandsverschlechterung auf einer Länge von 100 m im Staubereich statt (bezogen auf 10 km unverbauter Ostrach = maßgeblicher Wasserkörper nur 1%!)
 

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